Beschluss: geändert empfohlen

Beschlussvorschlag:

 

1.        Der Bebauungsplan Nr. 146 – Ortsteil Holtorf – „Feuerwehr am Dobben“ wird einschließlich Begründung gemäß § 2 Abs. 1 BauGB (Anlagen 1 und 2) aufgestellt. Die Aufstellung erfolgt auf Grundlage des § 13a BauGB (Bebauungsplan der Innenentwicklung) im beschleunigten Verfahren. Der Geltungsbereich ergibt sich aus der zeichnerischen Festsetzung des Planentwurfes (Anlage 1).

 

2.        Allgemeines Ziel und Zweck der Planung ist die Schaffung einer Gemeinbedarfsfläche mit der Zweckbestimmung Feuerwehr sowie die teilweise Umnutzung der vorhandenen Gemeinbedarfsfläche in ein Mischgebiet.

 

3.        Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 146 – Ortsteil Holtorf – „Feuerwehr am Dobben“ wird einschließlich Begründung (Anlage 1 und 2) gemäß § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich ausgelegt und in einer öffentlichen Informationsveranstaltung vorgestellt, wobei Gelegenheit zur Erörterung gegeben wird. Gleichzeitig wird gemäß § 4a Abs. 2 BauGB die Behördenbeteiligung gemäß § 4 Abs. 2 BauGB durchgeführt. .

 

4.        Dieses Bebauungsplanverfahren führt dazu, dass die entgegenstehenden Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 37 – Ortsteil Holtorf – „Lindenkamp“ Teil III, aufgehoben werden.

 

 

Nachstehende Anregungen aus dem Ortsrat sollen geprüft werden:

 

  1. Vom Flurstück 131/2 wird nicht eine Teilfläche von 530m² für entbehrlich gehalten, sondern lediglich ein 3m langer Streifen über die gesamte Länge, die den anliegenden Grundstückseigentümern zum Kauf angeboten werden könnte. Würde ein 10m breiter Streifen abgegeben, wäre der Abstand zum geplanten Feuerwehrgebäude zu gering und die Feuerwehr zu eingeengt. Teil 1 Nr. 3, Nr. 6 und Nr. 10 der Begründung sind entsprechend zu ändern.

 

  1. Teil 1 Nr. der Begründung ist hinsichtlich der aufgeführten Gehölze zu aktualisieren. Die aufgeführten Bäume sind zum Teil bereits entfernt worden oder als nicht schützenswert einzustufen.

 

  1. Das Grundstück des ehemaligen Schulweges, der vom „Von-Calenberg-Weg“ zum künftigen Feuerwehrgrundstück führt, soll im Eigentum der Stadt verbleiben. Dieser Weg soll am Ende geschlossen, aber nicht verkauft werden.

 

  1. Der Abstand zum Schulgebäude im südwestlichen Teil des zu errichtenden Feuerwehrhauses soll so gering bemessen sein, wie die Bauvorschriften es zulassen.